Unser firmeneigenes Ausbildungszentrum für die perfekte Ausbildung

Als einer der größten Arbeitgeber in unserer Region sind wir als FIBAV- Unternehmensgruppe, zu der die ELMBAU GmbH gehört, immer darauf bedacht dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Um unseren Nachwuchs-Fachkräften weiterhin eine qualitativ hochwertige Ausbildung bieten zu können, haben wir uns dazu entschlossen, ein firmeneigenes Ausbildungszentrum ins Leben zu rufen, um unseren Auszubildenden die bestmögliche Grundlage für eine erfolgreiche und professionelle Ausbildung zu geben.

Senden Sie uns Ihre Bewerbung per E-Mail an: bewerbung@elmbau.de oder benutzen Sie unser Bewerbungsformular.

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Elmbau Ausbildungzentrum

Zusätzlich zur täglichen, praktischen Ausbildung in den jeweiligen Handwerksberufen haben unsere Auszubildenden die Möglichkeit, ihre Fertigkeiten zu festigen und neue Fähigkeiten zu erwerben, für die im Ausbildungsalltag nicht immer genügend Zeit bleibt.

Getreu dem Motto: „Der Nachwuchs ist die Zukunft“ bieten wir somit jedem die Gelegenheit, schon während der Ausbildung fachspezifische „Kniffe und Tricks“ zu erlernen, die einen gut ausgebildeten Gesellen im Handwerk ausmachen.

Unter Berücksichtigung der geltenden Rahmenlehrpläne anerkannter Ausbildungsberufe und den Angeboten der Bildungspartner ergänzen wir das duale System der Berufsausbildung. Zunächst einmal findet die Ausbildung natürlich im Rahmen der täglichen Arbeit in unserem Betrieb statt.

Darüber hinaus werden unsere Lehrlinge einen eigenen „Ausbildungsplatz“ im Unternehmen haben. Alle Lehrlinge haben dort die Gelegenheit, sich an „Trockenübungen“ zu versuchen; Abläufe noch einmal zu üben – ohne, dass Schaden entsteht, wenn es noch nicht ganz so gut klappt. Wir wissen ja selbst am besten: Übung macht den Meister!

Deine Ausbildung bei der Elmbau – Du hast die Wahl –

Ausbildung zum Zimmerer (m/w)
Zimmerer und Zimmerinnen stellen Holzkonstruktionen und Holzbauten aller Art her. Außerdem renovieren und sanieren sie historische Gebäude oder Inneneinrichtungen aus Holz. Dachstühle, Treppen und Hallen sind die Spezialität von Zimmerern und Zimmerinnen. Sie stellen aber auch Gerüste auf oder bauen Dachgeschosse aus, legen Holzfußböden, ziehen Trockenbauwände, bekleiden Innenflächen und Fassaden. Im sogenannten Ingenieurholzbau errichten sie so komplexe Konstruktionen wie frei tragende Hallendächer oder Brücken.

Wie sieht der Arbeitsalltag aus

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Wenn der Rohbau fertiggestellt ist, kommen Zimmerer und Zimmerinnen auf die Baustelle. Bevor sie z.B. den Dachstuhl errichten, montieren sie ein Gerüst, installieren Seilzüge und hängen Schutznetze auf. Dann setzen sie alle vorbereiteten Einzelteile nach Bauplan passgenau zusammen. Einige Montagearbeiten führen sie bereits in der Betriebshalle durch, den Großteil jedoch direkt auf der Baustelle. Auf dem Dach montieren sie z.B. die schweren Dachbalken. Obgleich die Bauteile bereits vorbereitet sind, prüfen Zimmerer und Zimmerinnen mit Winkelmesser, Lot und Wasserwaage nach, ob alle Winkel und die Dachneigung stimmen und ob die Balken gerade sitzen.

Ausbildung zum Dachdecker (m/w)
Dachdecker/innen der Fachrichtung Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik decken Dächer, verkleiden Außenwände und dichten Flächen an Bauwerken ab. Außerdem montieren sie Dachfenster, Dachrinnen und Blitzschutzanlagen und bauen Solaranlagen ein.

Der Arbeitsalltag ist abwechslungsreich

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Dachdecker/innen sind häufig im Neubau tätig, aber auch die Sanierung, Reparatur und Wartung von Dächern und Fassadenbekleidungen gehört zu ihren Aufgaben. Beispielsweise reinigen sie Dachgullys (Abflüsse auf Flachdächern), entfernen Schmutzablagerungen, säubern Kiesschüttungen auf Flachdächern, tauschen beschädigtes Dachmaterial aus oder reparieren schadhafte Fassadenelemente. Bevor sie auf das Dach steigen, stellen Dachdecker/innen zunächst das nötige Material zusammen, richten die Baustelle ein und sichern sie ab.

Sie stellen Warntafeln auf, sperren Gehwege ab, bringen Gerüste und ggf. Netze an. Anschließend säubern sie Dachrinne und Dachfläche. Ist ein Dach komplett neu zu decken, nehmen sie zuerst alle Ziegel und die Ortgangbretter ab, entfernen die Lattung, an denen die Ziegel befestigt sind, bringen eine neue Lattung an und führen Dämm- und Abdichtarbeiten durch. Zum Schluss decken sie das Dach mit Dachziegeln, -steinen oder -platten, Schiefer, Schindeln oder Wellplatten ein.

Ausbildung zum Maler/Lackierer (m/w)
Maler/innen und Lackierer/innen der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung gestalten, beschichten und bekleiden Innenwände, Decken, Böden und Fassaden von Gebäuden. Sie halten Objekte aus den unterschiedlichsten Materialien instand oder geben ihnen durch farbige Beschichtungen eine neue Oberfläche. Farben setzen Akzente – ob in Innenräumen oder an Fassaden, als Farbanstrich, Tapete oder Dekorputz. Maler/innen und Lackierer/innen der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung streichen und tapezieren Innenräume, bringen Dekorputz und Stuckelemente an und dämmen und gestalten Hausfassaden.

Ein Beruf mit vielen Fassetten

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Sie beschichten Industrieböden, Bauwerksteile aus Holz, Metall, Stein und Beton, verlegen Bodenbeläge wie Teppich oder Laminat und gestalten Fassadenbeschriftungen. Auch Fenstern, Türen und Zäunen geben sie den richtigen Anstrich. Ihre Arbeiten dienen sowohl der Verschönerung als auch dem Schutz, etwa vor Korrosion, Wärmeverlust oder Feuchtigkeit. Zudem können sie durch schallabsorbierende Gestaltungselemente die Raumakustik verbessern. Zunächst nehmen die Maler/innen und Lackierer/innen der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung Aufträge entgegen und beraten Kunden über passende Farben und Maltechniken, über Putzarten oder geeignete Tapeten und Bodenbeläge. Sie machen Gestaltungsvorschläge und informieren über erforderliche Renovierungs -und Sanierungsarbeiten. Dazu besichtigen und vermessen sie die jeweiligen Objekte, erfassen Gebäudeschäden wie z.B. abplatzende Farbe, Schimmelflecken oder Mauerwerksrisse und berechnen den Material- und Zeitaufwand. Sind alle Vorbereitungen getroffen, können die eigentlichen Maler- und Instandhaltungsarbeiten beginnen. Dabei sind die Gestaltungsmöglichkeiten und Verarbeitungstechniken ebenso breit gefächert wie die Materialien, Werkzeuge und Geräte.

Ausbildung zum Anlagenmechaniker (m/w)
Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik planen und installieren versorgungstechnische Anlagen und Systeme. Sie warten diese auch und setzen sie instand.

Tradition und Moderne vereinen sich im Berufsbild des Anlagenmechanikers

Energiesparende versorgungstechnische Systeme, die auch mit regenerativen Energiequellen wie der Solartechnik gekoppelt werden können, sind in Neubauten Pflicht. Durch die Energiesparverordnung (EnEV) müssen außerdem viele ältere Heizungsanlagen erneuert werden, weil Grenzwerte überschritten wurden. Handlungsbedarf besteht auch bei der Sanierung der Bausubstanz, u.a. im Bereich der sanitären Anlagen. Der gewerbliche Immobilienbau, z.B. von Bürogebäuden und Gewerbeparks, erfordert umfassende Maßnahmen in der Gebäude- und Versorgungstechnik, und komplexe Industrieanlagen benötigen oft ganz individuelle Lösungen. Dies sind die Aufgabengebiete der Anlagenmechaniker/innen für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Sie sind Experten rund um die Sanitärinstallation, Beheizung und Klimatisierung in Gebäuden aller Art und sorgen für moderne Technik im Heizungs- und Lüftungssystem, eine funktionale Badgestaltung und die optimale Trinkwasserversorgung. Beispielsweise bauen sie moderne, energiesparende Heizungsanlagen ein, die mit regenerativen Energien betrieben werden – etwa Holz Pelletöfen oder Solaranlagen.

Ausbildung zum Elektroniker (m/w)
Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen von Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren die Anlagen, nehmen sie in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf.

Ein Anspruchsvoller High-Tech Beruf

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Die elektrotechnische Ausstattung von Gebäuden geht weit über Steckdosen, Lichtschalter und Sicherungen hinaus. Sie umfasst auch steuerungs- und regelungstechnisch anspruchsvolle Einrichtungen, wie automatische Klima- und Sonnenschutzanlagen, Zugangskontrollsysteme oder kommunikations- und datentechnische Anlagen. Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik installieren solche Anlagen und nehmen sie in Betrieb. Wird z.B. ein ehemaliges Fabrikgebäude zu modernen Lofts umgebaut, muss in der Regel die komplette Energieversorgung neu aufgebaut werden. Das reicht bis hin zu den einzelnen Steckdosen, Telefonanschlüssen, Antennen- und Datenkabeln für alle Wohneinheiten und Räume.

Darüber hinaus setzen Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik spezielle Kundenwünsche um, z.B. den Einbau von Türkontrollsystemen oder eine elektronische Berechtigungskontrolle an der Tiefgaragenzufahrt. Sie installieren auch umweltverträgliche Energieanlagen, z.B. binden sie Solaranlagen zur Warmwasserbereitung steuerungs- und regelungstechnisch in das Heizsystem ein oder montieren Fotovoltaikanlagen. Elektroniker/innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik analysieren die Wünsche des Kunden, lesen bzw. zeichnen Schaltpläne und informieren sich bei Herstellern über die Preise einzelner Bauteile.

Ausbildung zum Maurer (m/w)

Maurer/innen stellen Mauerwerk aus einzelnen Steinen her bzw. bauen Fertigteile ein und montieren diese. Teilweise führen sie auch Betonarbeiten durch.

Vor Beginn ihrer Tätigkeiten richten sie die Baustelle ein, sichern diese ab und legen die Arbeitsschritte fest. Beispielsweise errichten sie Bauzäune, stellen Absperrungen auf oder sorgen dafür, dass der Verkehr umgeleitet wird. Sie sprechen Baupläne mit allen Beteiligten durch, damit die Arbeiten aufeinander abgestimmt werden können.

Ein traditioneller Beruf mit modernsten Techniken

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Bevor sie mit den eigentlichen Maurerarbeiten beginnen, betonieren Maurer/innen das Fundament. Hierfür bauen sie Schalungen aus Holz und fügen Einlagen aus Stahl ein. Dann füllen sie die Verschalung mit flüssigem Beton. Eine Vibriernadel sorgt dafür, dass beim Auffüllen der Verschalung keine Luftlasen im Beton zurückbleiben. Ist der Beton ausgehärtet, entfernen sie die Verschalung. Steht das Fundament, folgt das eigentliche Mauern. Dazu mischen die Maurer/innen Mörtel an und setzen Steinsorten wie Klinker, Ziegel, Kalksandsteine, Betonsteine oder Hüttensteine, aber auch Porenbeton aufeinander.